Gründen ja, Übernehmen nein – Warum Nachfolge ein Imageproblem hat.
Gründen ja, Übernehmen nein – Warum Nachfolge ein Imageproblem hat.
8. Juni 2026 15:30 16:15 Hauptbühne
Junge Menschen gründen – aber übernehmen seltener. Während das eigene Start-up als Inbegriff von Freiheit, Kreativität und Selfmade-Status gilt, hat die Unternehmensnachfolge im Mittelstand oft ein verstaubtes Image. Doch woher kommt dieses Image-Gap? Ist die Gründung wirklich „freier“ als die Übernahme? Und warum spielt Nachfolge im öffentlichen Diskurs kaum eine Rolle, obwohl sie ein zentraler Weg ins Unternehmertum sein kann?
Wir sprechen über die Gründe, die junge Menschen von der Übernahme abhalten – von befürchteten Familienkonflikten bis hin zur Sorge vor fehlender Gestaltungsfreiheit. Im Panel diskutieren wir außerdem politische und mediale Blind Spots: Wird Nachfolge unterschätzt?
Das Gespräch zeigt echte Wege ins Unternehmertum jenseits des Gründungsmythos auf. Denn Übernehmen kann genauso mutig, kreativ und zukunftsweisend sein wie Gründen.
